Nürnberg, 16. Oktober: Welche Maßnahmen können ergriffen werden, damit Eltern bei der Bildung ihrer Kinder umfassender unterstützt und begleitet werden? Mit dieser Frage kamen das Erlanger Bündnis für Familien mit Vertreterinnen und Vertretern anderer Lokaler Bündnisse aus der Region in Nürnberg zum Regionalworkshop der Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ zusammen. Ziel war es, gemeinsam konkrete Lösungen zu entwickeln, mit denen Lokale Bündnisse Familien unterstützen können.

Nach einer Begrüßung durch die Vizepräsidentin der IHK Nürnberg für Mittelfranken, Susanne Lang und Elisabeth Ries, Referentin für Familie der Stadt Nürnberg, stiegen die Teilnehmenden in das Thema „Bildung über alle Lebensphasen hinweg – Lokale Bündnisse als Wegbegleiter“ ein. Im Anschluss tauschten sich das Erlanger Bündnis für Familien und die weiteren teilnehmenden Bündnisse über erfolgreiche Projekte aus ihrer Bündnisarbeit aus und entwickelten diese gemeinsam weiter.

Die Bundesinitiative „Lokale Bündnisse für Familie“ wurde 2004 vom Bundesfamilienministerium ins Leben gerufen. An rund 320 Standorten setzen sich die Lokalen Bündnisse für Familie dafür ein, die Lebens- und Arbeitsbedingungen für Familie vor Ort zu verbessern.

Das Erlanger Bündnis für Familien besteht seit 2005. Unter dem Dach des Erlanger Bündnisses für Familien wurde die Ferienbetreuung für Schulkinder Schritt für Schritt weiterentwickelt und ausgebaut. Das Unterstützungsangebot Familienpatenschaften ist eine weitere tragende Säule des Familienbündnisses. Freizeit- und Bildungsangebote für Familien wie die FamilienTOURen und der Tag der Kindergesundheit, dieses Jahr am 24. Oktober, sind weitere Initiativen des Erlanger Bündnisses für Familien.

Vertreter der Bündnisse für Familien beim Regionalworkshop in Nürnberg