Wir halten zusammen! Schutz vor Ausbreitung des Corona-Virus betrifft auch das Familienpatenprojekt.

Auf Grund der aktuellen Entwicklungen des Coronavirus bitten wir Sie, liebe Familien, um Ihr Verständnis, dass das Familienpatenprojekt pausiert. Dies dient sowohl dem Schutz der meist älteren, ehrenamtlichen Familienpaten, als natürlich auch dem Ziel, die Ausbreitung des Virus zu verlangsamen. Wir bitten um Ihr Verständnis!

Bis zum 1. Mai 2020 finden daher vorläufig keine Familienpatenschulung, keine Vermittlungen und keine weiteren Angebote statt. Laufende Familienpatenschaften pausieren.

Bei Fragen steht Ihnen telefonisch die Koordinatorin der Familienpaten Erlangen (T. 0179 41 56 542) gerne zur Verfügung.

Für die pausierenden Familienpaten erstellt unsere Projektkoordinatorin wöchentlich einen Newsletter, die Sie auch hier lesen können:

ZUVERSICHT ist trotz den Einschränkungen der Corona-Zeit im Familienpatenprojekt deutlich zu spüren. Familienpaten und Familien halten zusammen und bleiben zuversichtlich. Hier einige aktuelle Zitate, die die Zuversicht und den ZUSAMMENHALT im Projekt widerspiegeln:

Das Erlanger Familienbündnis macht sich wirklich sehr viel Mühe in diesen ungewöhnlichen Zeiten, das gefällt mir sehr gut.
(Claudia W., Familienpatin seit 2008)

Vielen Dank für die Schreiben an die Familienpaten. Sie beinhalten Tipps und auch Trost in dieser ungewöhnlichen Zeit!
Meine Patenfamilie hat uns angeboten, dass sie oder die Kinder, für uns einkaufen würden! Wir haben uns sehr darüber gefreut. Wir fühlen uns gut, wenn wir uns auch sehr vorsichtig verhalten.
“ (Elisabeth G., Familienpatin seit 2009)

Danke für Deine Worte über Zusammenhalt und Zuversicht. Ich denke, es gibt bei uns so viele gute und aufopfernde Helfer, das ist ganz wunderbar zu sehen. Ich fühle mich getragen und gut versorgt.“ (Helga B., Familienpatin seit 2013)

So habe ich gestern auf meinem Spaziergang einen Brief vor der Haustüre der Familie hinterlegt mit Bastelmaterialien für die Kinder, einem Theaterstück für die erste Osterferienwoche, das sie als Familienprojekt machen könnten. Damit Ablenkung eine kleine Chance ist.
(Maria L.-L., Familienpatin seit 2012)

In dieser Woche bekam ich von jedem Kind ein kleines Video geschickt, das kann ich anschauen, wann immer ich die Kinder mit ihrem ansteckenden Lachen vermisse.
(Maria L.-L., Familienpatin seit 2012)